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FAQ

1. Wer wird zum Mindestbeitrag veranlagt?

Ärztinnen und Ärzte, die am Stichtag zur Veranlagung zum Ärztekammerbeitrag (1. Februar) nicht ärztlich tätig sind, werden zum Mindestbeitrag veranlagt.

2. Wann wird der Ärztekammerbeitrag fällig?

Nach Erhalt des Beitragsbescheides ist der Ärztekammerbeitrag fällig.

3. Muss ich den vollen Beitrag zahlen, wenn ich die Ärztekammer wechsel?

Die Beitragsveranlagung erfolgt im Rahmen einer bundesweiten Vereinbarung unter den Ärztekammern jährlich zum Stichtag 1. Februar. Der Beitrag wird also für das gesamte Jahr an die Ärztekammer entrichtet, in der die ärztliche Tätigkeit an diesem Stichtag ausgeübt wird.

4. Wie errechnet sich der Ärztekammerbeitrag?

Maßgeblich ist das Einkommen aus nichtselbstständiger und/oder selbstständiger ärztlicher Tätigkeit des vorletzten Jahres. Dieses Einkommen wird mit dem prozentualen Hebesatz, der bei 0,52 % liegt, multipliziert.


Bei Angestellten: abzüglich der Werbungskosten und des steuerlichen Kinderfreibetrages.


Bei Niedergelassenen: abzüglich des Arbeitgeberanteils zur gesetzlichen Sozialversicherung um bis zu 20 %, höchstens aber 13.000 € im Jahr 2018 und des steuerlichen Kinderfreibetrages.

5. Was zählt alles zur ärztlichen Tätigkeit?

Ärztliche Tätigkeit ist jede Tätigkeit, bei der ärztliche Fachkenntnisse vorausgesetzt, eingesetzt oder mit verwendet werden oder werden können. Dazu gehört auch z. B. eine Tätigkeit in Lehre und Forschung, in Wirtschaft und Industrie, in der (Krankenhaus-) Verwaltung, als Fachjournalist sowie die gelegentliche Tätigkeit als ärztlicher Gutachter, als Praxisvertreter oder im ärztlichen Notfalldienst, als Honorararzt sowie die ehrenamtliche Tätigkeit in der Berufspolitik und der ärztlichen Selbstverwaltung.

6. Welche Unterlagen werden für die Beitragsveranlagung benötigt?

Eine Kopie des Einkommensteuerbescheides des vorletzten Jahres. Wird keine Einkommensteuer- erklärung durchgeführt, ist die Lohnsteuer- bescheinigung des vorletzten Jahres mit einer Bestätigung, dass es sich um sämtliche Einkünfte aus ärztlicher Tätgikeit handelt, ausreichend.

7. Bin ich verpflichtet der Ärztekammer mein Einkommen nachzuweisen?

Ja, laut Satzung der Ärztekammer Bremen ist jedes Mitglied verpflichtet. Ausnahme: Zahlung des Höchstbeitrages.